Coaching bietet Unterstützung in allen Fragen des beruflichen Handelns.
Leider diffundiert der Begriff des Coachings immer mehr zu einem Synonym für unterschiedlichste Formen der Beratung und Weiterbildung. Ich verstehe darunter die persönliche Reflexion in einer Vier-Augen-Situation.
Parallel dazu gibt es auch noch den erweiterten Begriff eines Teamcoachings, was „früher“ unter Supervision (vor allem im sozialen Bereich) oder Teamentwicklung im unternehmerischen Sinne verstanden wurde. Wobei sich historisch gesehen das Verständnis von Coaching aus dem viel älteren Begriff der Supervision herausgebildet hat. Die Grenzen zwischen diesen beiden Begriffen sind nach wie vor fließend und wohl nur durch die Einsatzgebiete differenziert.

Unabhängig davon geht es im Kern stets um den gleichen Inhalt:
Ziel und Inhalt eines Coachings ist immer die Reflexion des eigenen beruflichen Handelns.

Der Grund bzw. das Interesse an einem Coaching kann sehr unterschiedliche Auslöser haben. Ob es um die Vorbereitung auf ein Vorstellungsgespräch oder ein Assessment-Center, um die Fragen der eigenen Karriereplanung, die Übernahme einer neuen beruflichen Rolle, die Reflexion der eigenen Führungsrolle, die Probleme, die sich aus einem Veränderungsprozess ergeben, die Fragen der eigenen Lebensgestaltung (work-life-balancing; besser Zeit-Energie-Balance) oder sehr oft auch die Bewältigung von Konfliktsituationen und vieles andere mehr geht – im Fokus steht vorrangig der berufliche Kontext.

Selbstverständlich steht dabei immer die Person – Sie als Person – im Mittelpunkt des Interesses. Natürlich kann man auch das Private nicht vom Dienstlichen trennen, denn schließlich sind wir immer eine Ganzheit. Und dennoch: es geht beim Coaching primär um den Job.
Häufig genug legen wir unserem Erfolg selbst die Steine in den Weg.
Im Coaching wollen wir uns diese Steine anschauen, um nach Möglichkeiten zu suchen sie wegzuräumen.

Methodisch gehen wir systematisch vor. Auf der Basis einer situativen Ist-Analyse und einer Hintergrundanalyse, die sich nicht an Symptomen, sondern an Ursachen orientiert werden Bilder und Vorstellungen einer möglichen Zukunft (einer Zielorientierung) definiert. Danach können Möglichkeiten zur Zielerreichung unter dem Aspekt eines Realitätschecks diskutiert werden.

Die Entscheidung, diese Möglichkeiten auch umzusetzen obliegt aber immer Ihnen. Das Prinzip der Selbstverantwortung ist unverzichtbarer Bestandteil eines jeden Coaching-Prozesses.

Der Coach ist dabei nicht der Alleswisser, sondern er weiß nur die richtigen Fragen zu stellen. Die richtigen Antworten können Sie meistens selber finden, häufig genug kommen Sie aber einfach nicht darauf. Sie kennen sicher die Situation, wenn man den Wald vor lauter Bäumen nicht sieht. Deshalb ist die Rolle eines Coaches eher die eines Spiegels oder eines Unterstützers.
Als langjähriger Trainer und Weiterbildner verfüge ich dabei auch über das Wissen zu einer Reihe von hilfreichen Gedankenmodellen und praktischen Übungen, um die Orientierung in der Komplexität des „Alltagswahnsinns“ zu erleichtern.

Coaching ist auch immer eine intensive Auseinandersetzung mit der eigenen Person und hier verschwimmen häufig die Grenzen zwischen privat und beruflich. Letztendlich bin ich immer ich. Oder wie ich gerne sage. „So wie ich mir – so ich dir“. Die Welt können wir nicht ändern, aber uns – um damit vielleicht auch ein wenig mehr Einfluss auf die Welt zu gewinnen.

Coaching, als ein intensiver Reflexionsprozess, bei dem der Aspekt der inneren Achtsamkeit im Mittelpunkt steht, ist eine spannende und hilfreiche Angelegenheit. Sollten Sie das Bedürfnis haben, in schwierigen Situationen intensiv über sich und Ihren Job nachzudenken oder aber nach konkreten Lösungsstrategien für Ihre Probleme zu suchen, dann rufen Sie mich ganz einfach an.

Alles Weitere werden wir in der Exklusivität eines Vier-Augen-Gespräches bearbeiten. Vertraulichkeit ist dabei oberstes Gebot.